Die Zuverlässigkeit verschiedener Verhütungsmethoden

Wissenschaftlich kann die Zuverlässigkeit verschiedener Verhütungsmethoden wie der Antibabypille, der Spirale oder von Kondomen mit dem Pearl Index angegeben werden. Mehr über den Pearl Index folgen im kommenden Artikel.

Pearl-Index

Der Pearl Index gibt an wieviel Prozent der Frauen obwohl Sie eine Verhütungsmethode anwenden innerhalb eines Jahres schwanger werden. 20 Schwangerschaften bei 100 untersuchten Frauen ergeben also einen Pearl Index von 20 was natürlich bedeutet, dass die gewählte Verhütungsmethode kaum funktioniert.

Methode minimaler Pearl Index maximaler Pearl Index
Keine Verhütung 30 85
Kalendermethode 9 9
Portiokappe 6 6
Verhütungsschwamm 5 10
Kondom für die Frau 5 25
Billings-Methode 5 35
Coitus interruptus 4 30
Chemische Verhütungsmittel 3 21
Kondom 2 (0.6 bei optimaler Anwendung) 12
Diaphragma 1 20
Temperaturmethode 0.8 3
Hormonpflaster 0.72 0.9
Mini-Pille 0.5 3
Verhütungsring 0.4 0.65
Symptothermale Methode 0.4 2.3
Kupferspirale 0.3 0.8
Depotspritze 0.3 0.88
Sterilisation der Frau 0.2 0.3
Hormonspirale 0.16 0.16
Sterilisation des Mannes 0.1 0.1
Kupferkette 0.1 0.5
Antibabypille 0.1 0.9
Hormonimplantat 0.01 0.08
Eine Gruppe von Wissenschaftlern und Ärzten kritisiert, dass der Pearl Index statisch relevante Daten wie die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs und die Größe der Stichprobe die als Grundlage der Berechnung dient nicht berücksichtigt werden. Außerdem wird die Neutralität angezweifelt, weil der Pearl Index von Firmen aus der Verhütungsmittel Industrie veröffentlicht wird. Außerdem ist zu kritisieren, dass der Index Anwendungsfehler wie zum Beispiel falsch angewendete Kondome nicht berücksichtigen kann weil die nötigen Daten dazu nicht vorhanden sind.

 

 Der praktische und der theoretische Pearl Index

 

Der praktische Pearl Index gibt die exakte Anzahl an Schwangerschaften an, die trotz der jeweils verwendeten Methode der Verhütung aufgetreten sind. Der praktische Pearl Index enthält damit auch Fehler die bei der Verhütung aufgetreten sind wie zum Beispiel eine vergessene Antibabypille. Er gibt damit sehr genau ein Bild des „realen Lebens“ an und zeigt welche Mittel sich in der Realität bewährt haben.
Der theoretische Pearl Index gibt an wie gut eine Methode bei absolut fehlerfreier Anwendung funktioniert. Wenn beide Methoden dich beieinander liegen kann man davon ausgehen, dass in der Anwendung wenig Fehler gemacht werden was bedeutet, dass die Verhütungsmethode leicht anzuwenden ist.

Bestenliste der  Verhütungsmethoden

Mit Hilfe des Pearl Index kann man eine Art Bestenliste der Verhütungsmittel darstellen. Sterilisation, Hormonimplantate, Hormon- und Kupferspirale und hormonelle Methoden wie Pille und die Drei-Monats-Spritze zählen damit zu den Spitzenreitern der sichersten Methoden. Auch Kondome gelten als sicher, sind jedoch recht fehleranfällig. Natürlich Methoden wie zum Beispiel die Temperaturmessung bieten den schlechtesten Pearl Index, ihr Vorteil liegt aber in der geringen Belastung weil auf Hormone oder andere Stoffe verzichtet werden kann.

 

Die richtigen Supplements finden

Der Fitnessmarkt boomt in Deutschland seit Jahren. Immer mehr Menschen sind in Sportvereinen oder halten sich durch Training im Fitnesscentern gesund. Ein großes Problem das viele Anfänger haben, ist die Wahl der richtigen Supplements. Online Shops wie fitnessgarage.de bieten eine große Auswahl, egal ob Sie Freizeitsportler oder ambitionierter Athlet sind.

Zumindest Eiweißpulver oft auch Whey genannt ist so gut wie jedem Sportler bekannt. Der Körper benötigt Eiweiß für das Immunsystem, den Aufbau von Hormonen, den Transport von Sauerstoff und was für „Fitnessjunkies“ besonders relevant ist natürlich auch für den Muskelaufbau. Theoretisch ist das Eiweiß welches durch die normale Ernährung aufgenommen werden kann völlig ausreichend für den natürlichen Muskelaufbau allerdings nur dann, wenn Sie regelmäßig ausgewogene Mahlzeiten zu sich nehmen können. Sollten Sie durch den Alltagsstress zum Beispiel auf der Arbeit nicht dazu kommen den Eiweißbedarf zu decken, ist es sehr ratsam auf Eiweißpulver zurückzugreifen. Sie können so leicht jederzeit sicherstellen, dass ihr Eiweißbedarf während des gesamten Tages gedeckt wird.

Der richtige Briefkasten für Sie

Die Anzahl neuer Eigentumswohnungen und Häuser hat sich in den letzten Jahren in Deutschland stark erhöht. Eine Frage die sich alle neuen Eigentümer anfangs stellen werden ist, welchen Briefkasten sie kaufen sollten. Besonders die Lage des Briefkasten direkt vorne am Eingang macht die richtige Wahl so wichtig, so ist doch mit dem Briefkasten direkt der erste Eindruck verbunden.

Bevor Sie sich für eine Variante entscheiden sollten Sie sich über die folgenden Kriterien Gedanken machen

Die Größe des Briefkasten

Bei der Wahl der richtigen Briefkastengröße kommt es vor allem darauf an ob Sie alleine, zu zweit oder mit einer größeren Familie wohnen. Überlegen Sie gut wie viel Post zu erwarten ist, bevor Sie ein zu kleines Modell kaufen. Besonders wenn Sie eine längere Zeit im Urlaub sind oder eventuell sogar ein Gewerbe betreiben sammelt sich sehr schnell viel Post an.

Das richtige Material 

Eisen, Stahl, Edelstahl, oder Aluminium? Bei der Wahl des Materials sollten Sie auf die Langlebigkeit, das Gewicht und die Qualität der Verarbeitung achten. Es ist sehr wichtig das richtige Material zu wählen, weil es ansonsten durch Wind und Wetter schnell dazu kommen kann, dass der Briefkasten beschädigt wird. Außerdem ist das Einbruchsrisiko bei sehr dünnen Materialien deutlich höher als bei einem stabilen Edelstahlbriefkasten.

Hänge oder Standbriefkasten?

Ob Sie einen Hänge oder Standbriefkasten kaufen hängt nur von ihrem persönlichen Geschmack und dem Aufstellort ab. Viele Eigentumswohnungen bieten leider nicht genug Platz um ausreichend Standbriefkästen aufzustellen. Sollten Sie jedoch über ein eigenes Haus mit Vorgarten verfügen kann ein Standbriefkasten eine tolle Option sein, die Blickfang und Stauraum zugleich bietet.

Online oder „klassisch“ im Baumarkt kaufen?

Auch bei Briefkästen geht der Trend immer mehr zum Onlinekauf. Die Auswahl ist deutlich größer und es ist somit leichter einen passenden Briefkasten zu finden ohne mehrere Geschäfte besuchen zu müssen. Wenn Sie sich unnötigen Stress sparen wollen, raten wir Ihnen daher deutlich zum Onlinekauf.

 

Munddusche in der Praxis – das leisten die Geräte heute

Mit Mundduschen kann man sich über eine bessere Mundhygiene freuen. Denn bei den Geräten wird mit einem Wasserstrahl nicht nur das empfindliche Zahnfleisch massiert, sondern auch die Zahnzwischenräume gesäubert. Eine Munddusche empfiehlt sich besonders nach Operationen, um den Mundraum nicht nur sauber sondern auch Keimfrei zu halten. Eine Munddusche kann auch bei der täglichen Zahnpflege eine Unterstützung sein. Bevor man sich für ein bestimmtes Modell entscheidet, gilt es einiges zu beachten.

Mundduschen werden in Verbindung mit der Zahnbürste angewendet.

Mundduschen ersetzen in keinem Fall die Zahnbürste und das tägliche Zähneputzen, denn sie reinigen allein die Zahnzwischenräume und beugen durch die Massagewirkung dem Zahnfleischschwund vor. Mundduschen sind zwar in der Lage Zahnbelag und Speisereste von der Zahnoberfläche wegzuspülen, jedoch nur dann, wenn dieser vorher mit einer Zahnbürste aufgelockert wurde. Zudem erreicht sie Winkel im Mund, die mit einer Handzahnbürste nur schwer zu erreichen sind, etwa die hinteren Backenzähne. Da viele Menschen nicht gründlich genug die Zähne putzen, und dazu auch noch viel zu selten Zahnseide verwenden, ist die Munddusche eine perfekte Ergänzung bei der täglichen Zahnhygiene. Hier sollte zunächst Zahnseide zum Einsatz kommen, und dann mit einer Munddusche gereinigt werden.

Wie funktionieren Mundduschen ?

Um Ablagerungen in den Zahnzwischenräumen hervor zu spülen, arbeiten die meisten Geräte mit einem Wasserstrahl. Dieser kann auch mit kleinen Luftblasen versetzt sein, um noch effektiver zu wirken. Besonders geeignet ist die Munddusche bei Zähnen, die besonders eng stehen, oder bei Zahnzwischenräumen die nur schwer zu erreichen sind. Hier kann man sich entscheiden, ob es die klassische Handzahnbürste und eine separate Munddusche sein soll, oder ob man zu einem Kombigerät greift, was aus einer elektrischen Zahnbürste samt Wasserstrahl besteht. Hier muss man Geräte finden, die über einen guten Akku oder leistungsstarke Batterien verfügen. In den USA ist das einfacher, denn da werden die Mundduschen sehr unkompliziert direkt an dem Wasserhahn angeschlossen. Dieses System gibt es bei uns auch, jedoch nur sehr selten.

Hier die wichtigsten Hersteller von Mundduschen:

– AEG
– Panasonic
– Braun Oral-B
– Philipps

Die Kosten sind überschaubar und lohnen sich.

Mundduschen können je nach Hersteller recht unterschiedlich im Preis sein, sind aber mit 30,- Euro bis ca. 130,- durchaus bezahlbar. Eine Investition, die sich absolut lohnt, denn rechnet man die tägliche Anwendung auf den Preis herab, kostet eine Anwendung nur wenige Cents pro Tag. Ein strahlendes Lächeln und gepflegte Zähne sollten das auf jeden Fall Wert sein. Natürlich sollte man zu diesen Kosten noch den regelmäßigen Kauf von Ersatzbürsten sowie die Stromkosten mit einberechnen. Beides sind aber ebenfalls überschaubare Posten.

Was leisten die Geräte genau, und wie sind sie aufgebaut?

Betrachten wir die bekanntesten Anbieter für Mundduschen genauer. Da eine Munddusche natürlich Wasser benötigt, hat der Wasserbehälter, der meistens im Handstück montiert ist, einen entscheidenden Einfluss auf die Optik der Mundduschen. Das ist bei Panasonic und Philipps der Fall. Ein großer Vorteil ist hier der große Bewegungsfreiraum, da die Wasserstation nicht außerhalb der Munddusche befindlich ist.
Ein kleiner Nachteil ist dabei, dass das Handstück natürlich ein dementsprechendes Gewicht mit sich bringt. Beide Modelle sind relativ günstig in der Anschaffung, und werden mit einem Akku betrieben.
Bei Braun Oral-B und AEG ist in der Basisstation der Wassertank bereits integriert und mit einem Schlauch verbunden. Natürlich ist hier die Bewegungsfreiheit während der Anwendung etwas eingeschränkt, durch den größeren Wassertank entfällt aber auch das Auffüllen beim Säubern der Zähne. Beide Modelle werden an das Stromnetz angeschlossen und können nicht über Akku und Batterie betrieben werden. Sie befinden sich im mittleren und im höchsten Preissegment der Mundduschen insgesamt.

Ob man sich nur für ein einzelnes Gerät, oder für ein Kombigerät entscheidet, bleibt reine Geschmacksache. Das betrifft auch die Entscheidung, ob der Wassertank im Griffstück montiert sein soll, oder ob eine feste Station bevorzugt wird.

Allerdings sollte man die tägliche Zahnhygiene auf jeden Fall durch eine Munddusche erweitern. So beugt man nicht nur unangenehmen Krankheiten vor, die nicht nur in langwierigen sondern auch sehr schmerzhaften Zahnarztbesuchen enden. Es gibt außerdem nichts Schöneres als sauber Zähne und gesundes Zahnfleisch. Eine Munddusche ist da die ideale Ergänzung zur Zahnbürste in Verbindung mit Zahnseide.

Quellen und weiterführende Links:

http://www.zahnpflegeland.de/munddusche/

http://www.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/Zahnseide-Was-bringt-sie-wirklich-id38736357.html

Fensterputzroboter – Eine sinnvolle Anschaffung?

Fensterputzroboter erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie helfen Ihnen im Haushalt, nehmen nervige Arbeit ab und lassen Ihnen mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben. Die größten Vorteile und Nachteile die Sie berücksichtigen sollten, bevor Sie eine Kaufentscheidung treffen möchten wir Ihnen hier einmal vorstellen.

Am offensichtlichsten ist der Zeitgewinn. Sie putzen nicht mehr selber sondern starten einfach nur den Roboter der fast die gesamte Arbeit für Sie übernimmt. Außerdem eignet sich Fensterputzroboter sehr gut für körperlich eingeschränkte Menschen, die nicht mehr selbstständig ihre Fenster putzen können. Sie erhalten streifenfreie saubere Fenster ohne harte körperliche Arbeit. Ein Fensterputzroboter eignet sich jedoch auch für gesunde Menschen, die mit Hilfe des Geräts schwer erreichbare und besonders hohe Fenster putzen können ohne dafür auf einer wackligen Leiter stehen zu müssen. Durch die oft vorhandene Fernbedienung ist es außerdem möglich ein Fenster nur teilweise zu putzen wenn sich nicht überall Schmutz abgelagert hat und zum Beispiel bald Gäste kommen.

Natürlich gibt es auch einige Nachteile die Fensterputzroboter gegenüber dem Putzen per Hand haben. Die Anschaffungskosten fallen hier zuerst ins Auge. Aktuell sind sie leider noch relativ hoch. Außerdem können nicht alle Roboter die schwierigen Ecken zuverlässig reinigen. Es sind also noch oft manuelle Nacharbeiten nötig um ein perfektes Ergebnis zu erhalten. Insgesamt ist die Geschwindigkeit also leider noch nicht so schnell wie beim kompletten Putzen per Hand.

Als Fazit kann man festhalten, dass Fensterputzroboter eine nützliche Erfindung sind die grade bei großen verglasten Flächen wie Wintergärten oder Schaufenstern eine enorme Hilfe darstellen. Bei kleinen Wohnung und sehr kleinen Fenstern lohnt sich die Anschaffung bis jetzt jedoch oft nicht. Hier ist man auch per Hand sehr schnell und die Nachteile wie der hohe Preis und das Nacharbeiten nach dem Roboter überwiegen die Vorteile deutlich.